Ondosense
Vier Sensorzonen einstellbar
Ondosense hat mit ‚OndoSense reach WA‘ (Wide Angle) einen kompakten Radarsensor für Kollisionsvermeidung, Fahrzeugerkennung und Objektpositionierung entwickelt.
Mit seinem breiten Erfassungsbereich eignet sich der Sensor insbesondere zur Erkennung von Hindernissen wie Fahrzeugen, Personen oder Objekten sowie zur Positionierung von Robotern und Maschinen. Er erfasst statische und bewegte Objekte im Nahbereich ab 0,1 m bis mindestens 25 m und ist aufgrund seiner sehr kleinen Bauform auch bei beengten Platzverhältnissen integrierbar. Mit maximal vier einstellbaren Sensorzonen eignet sich der Sensor für das flexible Monitoring von Sicherheitsbereichen oder die Kollisionsvermeidung mobiler Roboter oder anderer Fahrzeuge. Er detektiert Objekte jeglicher Beschaffenheit auch im Außenbereich oder in schwierigen Umgebungen mit Schmutz, Rauch, Dampf, Regen oder schlechten Lichtverhältnissen. Durch seine Messrate von 200 Hz erkennt er Hindernisse auch bei schnellen Bewegungen. Die maximal vier Sensorzonen sind mittels Konfigurationssoftware über drei Schaltpunkte unabhängig voneinander einstellbar. Über die Anbindung des Sensors an die Maschinensteuerung kann zum Beispiel die Geschwindigkeit eines AGVs mehrstufig bis zum Nothalt automatisch angepasst werden. Mit seiner M30-Bauform und einer Länge von nur 92 mm gehört der Radarsensor laut Hersteller zu den kleinsten Radarsensoren für Kollisionsschutz und Objektpositionierung. Er verfügt über ein RS485-Kommunikationsprotokoll, drei digitale Schaltausgänge (PNP/NPN) sowie eine analoge Stromschnittstelle (4 bis 20 mA). Eine IO-Link-Version ist ab 2025 erhältlich. Über ein Gateway kann der Sensor Schnittstellen wie zum Beispiel Profinet oder CAN bedienen.










