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Artikel und Hintergründe zum Thema

Sick

Inka Krischke,

LED-Lichtschranken in 4. Generation

Mit der 'W12 LED NextGen' schreibt Sick die Erfolgsgeschichte einer Lichtschranken-Produktfamilie fort. Die Geräte sind im robusten Zinkdruckguss-Gehäuse untergebracht und eignen sich laut Anbieter auch für komplexeste Detektionsaufgaben.

© Sick

Die Sensoren von Sick sind mit ihrer hohen mechanischen, chemischen und thermischen Beständigkeit auf Langlebigkeit ausgelegt. IO-Link in allen Geräten stellt zum einen Prozessdaten sowie umfangreiche Diagnoseinformationen wie beispielsweise Entfernung, Empfangsstärke, Temperatur oder Teachqualität bereit. Zum anderen macht die Sensorschnittstelle die neuen Sensoren auch in digitalisierte Maschinenumgebungen integrierbar und technologisch zukunftssicher. Zudem wurde die gesamte Produktfamilie auch als digitaler Zwilling umgesetzt. Die Sensoren profitieren in ihrem Detektionsvermögen jeweils von der Integration verschiedener innovativer Sensortechnologien. So sorgt PinPoint Pro – die neueste, in ihrer Energiedichte verdoppelte Generation der Rotlicht-Sende-LED – mit einem gleichmäßigen, rechteckigen Lichtfleck für noch größere Erfassungsbereiche. Verschiedene Sensoren stehen auch mit Hybrid-LED zur Verfügung. Hierbei ist neben dem eigentlichen Infrarotlichtsender zusätzlich eine LED mit sichtbarem Rotlicht integriert. Diese erzeugt einen Pilotlichtstrahl, mit dessen Hilfe die Sensoren einfacher ausgerichtet werden können.

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Für die einfache Ausrichtung und Einstellung nutzen nahezu alle Sensoren der W12 LED die von anderen NextGen-Sensoren bekannte BluePilot-Funktionalität. Die blauen LEDs zeigen bei Lichttastern die ausgeschöpfte Reichweite an und bei Lichtschranken die Qualität der Ausrichtung auf den Reflektor. Lichttaster mit Multi-Mode-Funktionalität ermöglichen in einem Gerät unter anderem die Einstellung von Vorder- oder Hintergrundausblendung, die Wahl verschiedener Teachverfahren sowie – per Application Select – die applikationsbezogene Anpassung des Sensors an High-Speed-, Balanced- und High-Precision-Applikationen.

Die TwinEye-Technologie bietet Anwendern Zuverlässigkeit bei der Objekterkennung, selbst bei reflektierenden, kontrastreichen oder unebenen Oberflächen. Dank der zwei intelligent gekoppelten Empfänger werden Fehlschaltungen effektiv vermieden. Für besonders anspruchsvolle Anwendungen ist der Sensor auch mit LineSpot erhältlich, wodurch eine zuverlässige Erkennung insbesondere perforierter Objekte gewährleistet wird, auch bei starken Hintergrundeinflüssen beispielsweise durch Reflexionen. Lichttasterversionen ohne TwinEye-Technologie erreichen mit einer zweiten Sende-LED ebenfalls eine zuverlässige und fehlerfreie Objekterkennung auch bei Störungen durch Rückspiegelungen oder Glanzeffekte aus dem Einsatzumfeld.

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