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Erfolgreiches Jahr trotz geopolitischer Herausforderungen
Das Jahr 2025 ist für die ifm-Unternehmensgruppe dem Unternehmen zufolge sehr positiv zu Ende gegangen. Währungsbereinigt konnte der Umsatz um 10 Prozent auf 1,47 Mrd. Euro gesteigert werden.
„Dieses sehr positive Ergebnis des Jahres 2025 ist vor allem deswegen bemerkenswert, da wir es trotz der geopolitischen Herausforderungen geschafft haben, das hohe Wachstum, nahezu wie geplant, weltweit zu realisieren“, sagt Christoph von Rosenberg, CFO der Unternehmensgruppe. Der sinkenden Nachfrage auf dem deutschen Markt insbesondere durch die schwache Auftragslage im Maschinenbau stehen ein starkes Wachstum in der Region Asien/Pazifik sowie in Amerika gegenüber. Im Speziellen überzeugten die Kunden laut ifm viele Produktneuheiten im Bereich der Prozessindustrie, die für erhebliches Wachstum in diesem Segment sorgten.
Trotz der erheblichen Wechselkurseffekte konnte das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) gegenüber dem Vorjahr um 1 Prozent auf 69 Mio. Euro leicht gesteigert werden. Die Personalstärke stieg auf rund 9120 Mitarbeitende, von denen mehr als 5260 in Deutschland tätig sind. Insgesamt sind rund 1500 Mitarbeitende in Forschung & Entwicklung beschäftigt.
Nach der Umfirmierung in die neue ifm group se zum 1. Januar 2025 hält der Investor KKR seit Oktober 2025 eine Minderheitsbeteiligung. Mit dieser Partnerschaft will das Familienunternehmen den zukünftigen Erfolg und das nachhaltige Wachstum für die nächste Generation sichern. Ein Highlight war im April 2025 der Baubeginn für ein neues Werk in Suzhou, China. In der nachhaltigen Produktionsstätte gemäß dem DGNB-Standard Gold wird voraussichtlich im ersten Quartal 2027 die Produktion beginnen.










