AufgeschraubtTaugt das Nest-Thermostat als Google-Spion?

Google kauft Nest Labs, um mit deren Thermostaten Nutzerdaten direkt aus dem vernetzten Wohnzimmer abzugreifen - so die allgemeine Vermutung. Doch welche Elektronik steckt tatsächlich in den Geräten?

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Das intelligente Thermostat von Nest in seine Einzelteile zerlegt
© Andrew Optimus Goldberg, iFixit
Alle Einzelteile auf einen Blick. Neben den beiden Hauptplatinen sind in dem Gehäuse noch zwei kleinere Leiterplatten verbaut, auf denen weitere Sensoren Platz finden: Auf der größeren (rot) befinden sich zwei Bewegungssensoren, die einen Winkel von 150 Grad abdecken. Ein Sensor für kürzere und einer für längere Distanzen sollen überwachen, ob sich jemand im Haus befindet – und bei Bedarf automatisch abschalten. Auf der kleineren PCB (blau) sitzt ein optisches Navigationsmodul von Avago (ADBM-A350), welches die Drehbewegungen des Metallrings erfasst. Das Display (grün) …
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