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Artikel und Hintergründe zum Thema

Pepperl+Fuchs

Inka Krischke,

Automatische Prüfung der eigenen Resonanzfrequenz

Die RFID-Schreib-/Lesegeräte ‚IQH3-FP-V1‘ und ‚IQT3-FP-IO-V1‘ von Pepperl+Fuchs übernehmnen Identifikationsaufgaben, basierend auf der nach ISO 15693 standardisierten Hochfrequenz-RFID-Technologie (13,56 MHz).

© Pepperl+Fuchs

Die RFID-Schreib-/Lesegeräte bieten störsichere Schreib-/Leseergebnisse für Nahfeldanwendungen. Sie haben eine Reichweite von bis zu 30 cm (einstellbar) und können bis zu 20 RFID-Transponder mit einem einzigen Lesevorgang erfassen. Prozesssicherheit bieten die Geräte von Pepperl+Fuchs durch die automatische Prüfung der eigenen Resonanzfrequenz; so sind die Identsysteme in der Lage, sich automatisch auf durch die Einbausituation, umgebende Materialien oder interferierende Strahlung bedingte Störeinflüsse anzupassen, um die volle Erfassungsleistung aufrecht zu halten. Für eine nahtlose Integration in die Systemumgebung gibt es die RFID-Schreib-/Lesegeräte in zwei Varianten: Der IQT3-FP-IO-V1 verfügt über eine integrierte IO-Link-Schnittstelle, während sich der IQH3-FP-V1 über die ‚Identcontrol‘-Auswerteeinheiten des Anbieters einbinden lässt.

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