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Artikel und Hintergründe zum Thema

Forschungsprojekt IUNO

Lukas Dehling,

Cyber-Attacken abwehren

21 Partner aus Industrie und Forschung haben sich im IUNO-Projekt formiert. Das Ziel: Ein Werkzeugkasten für KMUs, um die vernetzte Produktion vor Cyberangriffen und Spionage zu schützen.

Am 25.11.2015 wurde IUNO auf der Fachmesse SPS IPC Drives in Nürnberg erstmals einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion im VDMA Forum diskutierten die IUNO-Partner Ernst Esslinger (Homag), Oliver Winzenried (Wibu-Systems), Dr. Wolfgang Klasen (Siemens) und Prof. Dr. Claudia Eckert (Fraunhofer-AISEC).

© BMBF

Das Projekt, das im Juli 2015 begonnen hat, will praxistaugliche Konzepte und Lösungen für die IT-Sicherheit in der Industrie 4.0 erstellen. Als Ergebnis soll die mittelständische deutsche Industrie einen Werkzeugkasten erhalten und grundlegende Informationen und Demonstratoren nutzen. Die Partner wollen die IT-Sicherheit in allen vertikalen und horizontalen Wertschöpfungsketten integrieren. Für das Projekt wurden die Themen von Industrie 4.0 in vier Anwendungsfälle und benötigte Sicherheitskonzepte aufgeteilt: kundenindividuelle Produktion (Sichere Produktion), Technologiedaten-Marktplatz (Sichere Daten), Fernwartung/Trusted Partner (Sichere Dienste) und visueller Security-Leitstand (Sichere Prozesse).

Das bis Ende Juni 2018 laufende Projekt hat ein Gesamtvolumen von 33 Millionen Euro und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit bis zu 20 Millionen Euro als Teil der neuen Hightech-Strategie gefördert.

Das Projekt, das im Juli 2015 begonnen hat, will im Verbund führender Partner aus Industrie und Forschung praxistaugliche Konzepte und Lösungen für IT-Sicherheit in der Industrie 4.0 erstellen. Als Ergebnis soll die mittelständische deutsche Industrie einen umfassenden Werkzeugkasten zu Industrie 4.0 erhalten und grundlegende Informationen und Demonstratoren nutzen, wobei IT-Sicherheit in allen vertikalen und horizontalen Wertschöpfungsketten integriert werden wird.

Die Partner haben die Themen von Industrie 4.0 in vier Anwendungsfälle und benötigte Sicherheitskonzepte aufgeteilt: kundenindividuelle Produktion (Sichere Produktion), Technologiedaten-Marktplatz (Sichere Daten), Fernwartung/Trusted Partner (Sichere Dienste) und visueller Security-Leitstand (Sichere Prozesse).

Das bis Ende Juni 2018 laufende Projekt hat ein Gesamtvolumen von 33 Millionen Euro und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit bis zu 20 Millionen Euro als Teil der neuen Hightech-Strategie gefördert.

 

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