Adlon

Inka Krischke,

Sicherheitsportfolio erweitert

Die Firma Adlon entwickelt ihr Security Operations Center weiter und ergänzt das bestehende Managed SOC für Microsoft 365-Umgebungen (basierend auf Managed XDR) um ein weiteres Modul: 'Managed SOC Advanced'.

© Adobe Stock/Adlon

Neben Cloud- und Identitätsszenarien schützt der Service nun auch produktionsnahe Infrastrukturen, Netzwerke und OT-Systeme. Das Managed SOC Standard bietet eine strukturierte Erkennung und Bewertung sicherheitsrelevanter Vorfälle in Microsoft365-Umgebungen, die sowohl Endpunkte, Identitäten als auch Cloud Apps und Office 365-Anwendungen abdeckt. Die Reaktion erfolgt sowohl automatisiert als auch manuell; mögliche Maßnahmen sind Geräteisolation, Benutzersperrung und Mail-Quarantäne. Alle Aktivitäten werden nachvollziehbar dokumentiert und monatlich ausgewertet. Die Unterstützung im Eskalationsfall ist unbegrenzt und erfolgt ohne zusätzliche Kosten. Mit Managed SOC Advanced überwacht Adlon nun zusätzlich Netzwerke, produktionsnahe Systeme und Unternehmensapplikationen. Der Service erkennt untypische Kommunikationsmuster zwischen den Clients und Servern, IT und OT, priorisiert sicherheitsrelevante Ereignisse und übernimmt abgestimmte Reaktionsmaßnahmen. Dies ermöglicht Unternehmen, ihre Wertschöpfungsketten mit noch mehr Sichtbarkeit vor Angriffen zu schützen. Beide SOC-Module nutzen KI-unterstützte Analysemethoden und automatisierte Reaktionsmechanismen, um Angriffe schneller zu erkennen und einzudämmen. Microsoft Defender bringt dabei verhaltensbasierte Anomalieerkennung, Threat‑Intelligence-Daten und -Korrelationen in den Microsoft Security Graph ein. Ergänzt wird diese Basis mit kundenspezifischen Erkennungsregeln und Reaktionsmöglichkeiten.

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