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Artikel und Hintergründe zum Thema

Dressler Automation

Inka Krischke,

Transparenz bei Fertigungsrobotern

Mit ‚RoboLive‘ hat Dressler Automation eine Lösung für die Inbetriebnahme, Analyse und Qualitätssicherung robotergestützter Fertigungsanlagen entwickelt - mit fünf Elementen zur Identifizierung, Behebung und Vermeidung von Schwachstellen vor und während der Produktion.

© Dressler Automation

Um Fertigungsprozesse möglichst präzise und in einer hohen Taktzeit zu erledigen, kommen in Produktionsanlagen immer mehr Industrieroboter zum Einsatz. Mit ihrer Anzahl wächst auch die zu verarbeitende Datenmenge. Aus diesem Grund hat das deutschamerikanische Unternehmen mit RoboLive entwickelt. Fünf Elemente vereinfachen die Identifizierung, Behebung und Vermeidung von Schwachstellen, unterstützen bei der Projektierung und automatisieren die Dokumentation von Arbeitsergebnissen: Die Prozessvisualisierung ermöglicht die Überwachung der Projektierung und der Fertigung sowie das Ausbrechen aus dem iterativen Qualitätssicherungszyklus. Alle Beteiligten haben Zugriff auf dieselbe Datengrundlage für ihre Analysen und können so gezielt Korrekturen einleiten und deren Umsetzung überwachen. Der integrierte Best-Fit-Algorithmus und das Element Nullpunktbestimmung reduzieren den Aufwand bei Optimierungen und Änderungen der Anlagen erheblich. Mit der Softwareübersicht werden für die Planung relevante Daten gebündelt und in einem Dokument bereitgesellt. Die Pfadkalibrierung verlagert Teile des Arbeitsumfangs von der Anlage ins Büro, beschleunigt die Inbetriebnahme und ermöglicht die Verbindung des digitalen Zwillings mit der echten Anlage.

Laut Aussage von Dressler Automation wird die Lösung bereits auf mehreren Kontinenten erfolgreich in der Automobilindustrie eingesetzt. Um sich in Europa weiter zu etablieren, wird RoboLive dieses Jahr erstmals auf der automatica vertreten sein.

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