zuruck zur Themenseite

Artikel und Hintergründe zum Thema

RobCo

Inka Krischke,

No-Code-Programmieroberfläche

RobCo hat die aktuelle Version der einfach zu bedienenden Programmieroberfläche ‚RobFlow 5‘ veröffentlicht. Auf Basis der Software-Plattform ‚RobCo Studio‘ können Unternehmen im Einsatz befindliche Roboter über einen digitalen Zwilling konfigurieren, implementieren und managen.

© RobCo

Dank des No-Code-Konzepts ist ein schneller und einfacher Plug-and-Play-Einsatz laut Anbieter RobCo in nur wenigen Tagen möglich. Damit eignen sich die Technologien vor allem für kleine und mittelständische Fertigungsunternehmen mit begrenzten finanziellen und personellen Ressourcen – egal ob bei der Maschinenbeschickung, beim Palettieren, Dispensieren oder Schweißen. Das Unternehmens-Portfolio umfasst sowohl Hardware als auch On-Premise- und Cloud-Software. ‚RobFlow 5‘ bietet Funktionen wie den ‚Robot Visualizer‘, mit dem die Konfigurationen verbundener Roboter und Module sowie deren Umgebung – etwa Förderbänder oder CNC-Maschinen – in Form von Bewegtbildern visualisiert werden können. Darüber hinaus ist nun auch die Erstellung, Bearbeitung und Beobachtung von Variablen, die für nutzerdefinierte Parameter verwendet werden können, möglich. Derzeit werden folgende Variablentypen unterstützt: Boolean, Integer, Float, Input, Output, das Modbus Holding Register, das Modbus Input Register sowie Modbus Coil. Die Erstellung der Variablen ist sowohl global (in allen Programmen verwendbar) als auch lokal (für ein bestimmtes Programm) möglich. Alternativ können Peripheriesignale – etwa zur Steuerung eines digitalen Ausgangs oder einer SPS – gelesen und geschrieben werden. Dashboard-Widgets können individuell in Farbe und Größe angepasst werden. Die Version 5 verfügt über einen passwortgeschützten Authentifizierungsmechanismus, um einen hohen Sicherheitsstandard für Nutzer in RobFlow zu gewährleisten. Beim erstmaligen Öffnen nach dem Update wird der Anwender aufgefordert, ein Passwort festzulegen. Nur mit diesem kann er zukünftig bestimmte Anwendungen nutzen und Prozesse ausführen. Dieser Authentifizierungsprozess betrifft das Öffnen der Flow-, Subflow- und Dashboard-Editoren, der Roboterkonfiguration sowie geschützter Dashboards im Dashboard-Viewer.

Anzeige
  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
zurück zur Themenseite
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

TU Dresden

‚Roboterküche‘ eröffnet

Das Exzellenzcluster CeTI der TU Dresden hat eine ‚Roboterküche‘ als Forschungslabor für Mensch-Maschinen-Interaktion eröffnet. Es soll unter anderem die Leistungsfähigkeit moderner Cobots zeigen.

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Jetzt Newsletter abonnieren