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Artikel und Hintergründe zum Thema

Kuka / FlexFactory

Inka Krischke,

Gemeinsame Pay-on-Production-Modelle

Kuka Systems und FlexFactory haben eine strategische Kooperation gestartet, um gemeinsam Pay-on-Production anzubieten. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Kunden anpassungsfähige Produktionskapazitäten anzubieten, die als Service gebucht werden.

Gerald Mies, CEO Kuka Systems und Dr. Phillipp Hypko, Geschäftsführer von FlexFactory, auf der Automatica 2022

© Kuka

Beim Betreibermodell beziehungsweise Pay-on-Production kauft der Kunde keine Produktionsanlage, sondern bezieht nur die produzierten Teile. Dabei bezahlt er einen vorher definierten Preis pro Produkt. So wird das von den beiden Partnern in Maschinen und Anlagen gebundene Kapital über die erbrachte Leistung rückvergütet. Pay-on-Production ist ein aus der Automobilindustrie entwickeltes Konzept. Mit der ‚Kuka Toledo Production Operations‘, die seit 2006 Rohkarosserien nach diesem Modell fertigt, konnte Kuka langjährige Erfahrungen in dem Bereich sammeln.

„Mit Kuka haben wir einen sehr erfahrenen Partner an unserer Seite, mit dessen Kompetenz in der Automatisierungstechnik sowie real umgesetzten Pay-on-Production-Modellen wir das ‚Production as a service‘- Geschäftsmodell erfolgreich umsetzen und skalieren können “, so Dr. Phillipp Hypko, Geschäftsführer von FlexFactory.

Kuka ist Anbieter von Engineering-Dienstleistungen und Hersteller flexibler, roboterbasierter Produktionssysteme und Fertigungslösungen. FlexFactory, ein Joint Venture von MHP, Munich Re und Porsche, agiert als Business Enabler

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