Die Automation von Werkzeugmaschinen ist eines der Trendthemen auf der diesjährigen Automatica. Dabei konkurrieren zwei Lösungsansätze: die direkte Integration des Roboters in die Maschine oder Zellenkonzepte, bei denen komplette Automatisierungsmodule inklusive Roboter an die Bearbeitungsmaschine angedockt werden.

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Arbeiten Sechsachser innerhalb einer Werkzeugmaschine, müssen sie mit härtesten Produktionsbedingungen zurechtkommen. Der Kontakt mit Spänen, Schleifstaub, Kühlschmierstoffen, Schneidölen und sonstigen aggressiven Medien ist nicht zu vermeiden. Solche Anforderungen schränken den Kreis der verwendbaren Roboter deutlich ein.
Für Applikationen, bei denen die Roboter dauerhaft der Beaufschlagung von flüssigen Medien ausgesetzt sind, empfehlen sich zusätzlich geschützte Roboter. Stäubli bietet hier Sechsachser in HE-Bauweise, die besonders für den Einsatz unter Spritzwasserbeaufschlagung konzipiert sind. Das Handgelenk dieser Maschinen ist in IP67 gehalten und erlaubt das Eintauchen in flüssigen Medien. Im Bild ist der TX90 von Stäubli Robotics zu sehen.