Robotik-Projekt A-BotWie sich Industrieroboter einfacher programmieren lassen
Mit dem Projekt „A-Bot“ haben Forscher der Universität Bayreuth einen neuen Ansatz entwickelt, über den sich externe Sensorik wie etwa Kameras auf einfache Art in Roboterprogramme integrieren lassen. Ein Konzept, welches insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen einen wirtschaftlichen Einsatz von Robotern für Handhabungsaufgaben ermöglichen soll.
<p>In einem positionsorientierten Programmierkonzept erfolgt die Auswertung der Sensorinformation nicht direkt im Roboterprogramm, sondern wird erst in kartesische Koordinaten transformiert. Nach einer Gültigkeitsprüfung werden die Koordinaten auf Positionen in der Positionsdatenbank angewandt. Für den Roboter ist nicht erkennbar, dass eine Position von einem Sensor abhängig ist.</p> © Kuka

