Deutsches Zentrum für Luft- und RaumfahrtAutonome Roboter erschnüffeln gefährliche Gase
Beim Projekt ‚Stare‘ (Swarm Technology for Autonomous Robotic Exploration) des DDLR werden durch den Einsatz autonomer Roboterschwärme innovative Lösungen zur Lokalisierung und Überwachung von Gasen in der Atmosphäre entwickelt. Dies soll etwa bei einem Unfall mit gefährlichen Stoffen helfen.
Die Messdrohne nähert sich der Gasquelle: Die Rotoren der Drohne verwirbeln die Umgebungsluft, sodass die Messsensoren keine korrekten Messdaten erfassen können. Bei den Stare-Experimenten im Niedriggeschwindigkeits-Windkanal untersucht das DLR-Team unter anderem, welche Stellen auf der Oberfläche der Drohnen besser geeignet sind als andere. Auch sollen später Korrektur-Algorithmen entwickelt werden, um die Messfehler durch die Abwinde, den sogenannten Downwash-Effekt, aus den Messdaten herauszurechnen. © DLR

