Steuerungstechnik
Intel zeigt Computing der Zukunft
Intel hat einen Einblick in das gewährt, was seine Forscher in Laboren austüfteln. Nicht zukünftige Prozessorgenerationen standen dabei im Mittelpunkt, sondern vielmehr die Art der Bedienung von Computern allgemein.
Unter dem Motto 'Shaping the Future of Computing' zeigte konkrete Möglichkeiten zum Bedienen von Computern: PC-Steuerung mit den Augen, automatische Stimm- und Gesichtserkennung, oder eine 3D-Tiefenkamera für Videokonferenzen – alles Technologien, die bereits auf dem Markt erhältlich sind oder kurz vor Marktreife stehen.
Demonstrationen gab es etwa aus dem Bereich 'Perceptual Computing' für die Steuerung von Anwendungen durch Sprache, Gesten, Gesicht oder Augen. Etwa kann man seinem Auto in Zukunft mitteilen, wohin die Reise gehen soll, anstatt anhalten und das Navigationsgerät programmieren zu müssen. Gamer werden laut Intel in der virtuellen Welt völlig aufgehen, wenn sie mithilfe von Körperbewegungen Jagd auf Außerirdische machen und Schätze suchen können, ohne dabei eine Maus oder ein Gamepad zu benötigen. Auf ihrem E-Book-Reader werden die Leser die Seiten per Augenzwinkern umblättern können, statt zu tippen, zu wischen oder zu klicken.
Rund um den Globus entwickelt Intel Technologien für die Zukunft. Das Unternehmen investierte im Jahr 2012 weltweit rund 10,1 Milliarden US-Dollar in Forschung und Entwicklung und zählt damit zu den forschungsintensivsten Unternehmen weltweit. Intel setzt dabei auf die Weiterentwicklung der drei Säulen energieeffiziente Rechenleistung, höchstmögliche Sicherheit sowie die stetige Anbindung an das Internet.










