Friedrich Lütze

Thomas Günnel,

Per FDT/DTP konfigurieren

Die neuen Signal- und Temperaturwandler aus der Microcompact LCON-Serie mit einer Nennspannung von 24 V(DC) lassen sich via Micro-USB und Standardsoftware für FDT/DTP auf die Messsignale einstellen. Alternativ gibt es sie mit einem zusätzlichen DIP-Schalter für diese Konfiguration.

© Friedrich Lütze

Zu den Vorteilen dieser Wandler zählt der sehr robuste, kompakte Aufbau, der zum einen den Einsatz bei Temperaturen von –40 °C bis +80 °C erlaubt und zum anderen eine Baubreite von 6,2 mm ermöglicht. Die Wandler verfügen über Federzug- oder Schraubanschlüsse und rasten auf Standard-Hutschienen (TS 35) ein.

Zum Zubehör gehören neben diversen Bezeichnungsträgern, Etiketten und Isolationsplatten rote, weiße oder blaue 6-A-Brückenkämme. Alle Brückenkämme sind entweder in 2-, 3-, 4-, 8- oder 16-poliger Ausführung erhältlich. Die Temperaturwandler verarbeiten eingangsseitig unterschiedliche Sensoren wie Pt100, Pt1000 und Potentiometer. Es lassen sich Temperaturmessungen im Bereich zwischen –200 °C und +2400 °C durchführen.

Die Signalwandler sind eingangsseitig für Schaltströme von ±30 V, ±50 mA und ±5 A ausgelegt. Über eine Filterstufe lässt sich die Antwortzeit zwischen 1 ms und 500 ms einstellen.

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