Jugend forscht 2012Nachwuchsforscher beim Bundeswettbewerb gekürt

Die bundesweit besten Jungforscher traten Mitte Mai beim Finale des 47. Bundeswettbewerb Jugend forscht in Erfurt an. Im Fachgebiet Technik kristallisierten sich spannende Projekte für die Automation heraus. Der mit 1.500 Euro dotierte Bundessieg im Bereich Technik ging an den Entwickler eines selbstfahrenden Miniaturelektroautos.

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Jugend forscht, Zeppelin, fliegendes Auge
© Stiftung Jugend forscht
Ein „fliegendes Auge“ haben (v.l.n.r) Julian Spit (18), Simon Trieb (18) und Michael Günther (17) umgesetzt. Angeregt durch die Berichterstattung über Erdbeben und anderen Naturkatastrophen entwickelten sie einen Zeppelin. Dieser fliegt selbständig eine vorgegebene Route ab und nimmt währenddessen Luftbilder auf. Durch sein geringes Gewicht, den Verzicht auf eine Start- bzw. Landebahn und die Fähigkeit zum Autarkflug schreiben sie ihm Einsätze in abgelegten Katastrophengebieten zu. Ganz auf dem Boden bleibt dagegen ...
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