Industrie-PCs
Erweiterungen über PCIe-Module
Der 129 mm x 133 mm x 104 mm große Industrie-PC C6032 erweitert die Baureihe der Ultra-Kompakt-Industrie-PCs von Beckhoff um ein modular aufgebautes Gerät.
Er ergänzt den hinsichtlich der Rechenleistung vergleichbaren ‚C6030‘ der Serie um eine weitere Platinenebene für modulare Schnittstellen und Funktionserweiterungen. Realisiert ist dies über kompakte PCIe-Module, mit denen sich der IPC an die jeweiligen Applikationsanforderungen anpassen lässt. Mit Intel-Core-i-Prozessoren der 6. und 7. Generation – bis zum Core i7 mit vier Kernen à 3,6 GHz – eignet sich der Rechner für umfangreiche Achssteuerungen, aufwändige HMI-Applikationen, extrem kurze Zykluszeiten oder großvolumiges Datenhandling. Über zwei PCIe-Kompakt-Modulslots lässt sich die auf der Gerätefront erreichbare Anschlussebene flexibel erweitern. Zunächst werden hierfür die PCIe-Module 2 x GBit-Ethernet, 2 x USB 3.0, 2 x RS232 und 1 x CP-Link4 angeboten. Durch den Einsatz eines drehzahlüberwachten und geregelten Lüfters eignet sich der Industrie-PC je nach CPU für einen Temperaturbereich bis maximal +55 °C. Optional sind Windows-7- oder Windows-10-Betriebssysteme sowie eine zweite M.2-SSD im RAID-Verbund möglich. Als Grundausstattung bietet der IPC eine Speicherkapazität von 40 Gbyte M.2-SSD, 3D-Flash.










