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Artikel und Hintergründe zum Thema

M2M

Meinrad Happacher,

Neues Service-Portal der Telekom

Die Telekom optimiert ihr M2M-Angebot (M2M = Machine to Machine) für die mobile Anbindung von Maschinen, Geräten, Automaten und Zählern: Über ein M2M-Service-Portal sollen die Unternehmen in Zukunft ihre M2M-Karten sowie die dazugehörigen Tarife und Übertragungsvolumen jederzeit im Blick haben.

© Deutsche Telekom AG

Mittels des Portals können Anwender künftig je nach Bedarf Karten aktivieren, sperren, deaktivieren und die Tarifmerkmale ändern. Um die Datenübertragung zu kontrollieren, lassen sich laut Telekom zusätzlich je Karte individuelle Alarmwerte definieren, bei deren Überschreitung eine automatische Benachrichtigung erfolgt.

Der Portalzugang erfolgt über eine sichere Internetverbindung. Die Portalfunktionen lassen sich mithilfe von APIs (API = Application Programming Interface) in die vorhandene IT-Umgebung des Kundenunternehmens integrieren und somit automatisiert nutzen.

Mit der Bereitstellung des M2M Service Portals will die Telekom ihr Engagement im Wachstumsmarkt M2M unterstreichen. Bereits ab einer Abnahme von 50 M2M-SIM-Karten soll die Nutzung des Portals erfolgen können.

Immer mehr Branchen und Unternehmen setzen auf die Vorteile der mobilen Anbindung von Objekten aller Art an die Zentrale, um etwa Verbrauchsdaten in Echtzeit auszulesen oder Maschinen fernzusteuern und ihren Betrieb zu überwachen. Die wesentlichen M2M-Marktsegmente sind bis dato die Automobilbranche, die Energiewirtschaft, Gesundheit sowie der Bereich Transport und Logistik.

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