Visual Components auf der Motek

Inka Krischke,

Dem Fachkräftemangel entgegenwirken

Am Stand von Visual Components stehen Lösungen gegen den Fachkräftemangel und für die immer komplexer werdenden Produktionsprozesse im Fokus. Das Unternehmen zeigt, wie Hersteller Fertigungssimulation und Roboter-Offline-Programmierung effektiv einsetzen können.

Dem Fachkräftemangel entgegenwirken: Visual Components zeigt Lösungen auf der Motek 2024. © Visual Components

Visual Components hat eine einfach anzuwendende Lösung entwickelt, die keine tiefgreifenden Vorkenntnisse in Prozesssimulation oder Roboterprogrammierung erfordert. Damit können Unternehmen jeder Größe ihre Fertigungsprozesse optimieren und automatisieren sowie den steigenden Anforderungen der Branche gerecht werden. Messebesucher erhalten praxisnahe Einblicke in die Einsatzmöglichkeiten der Software entlang der gesamten Prozesskette der Fertigungsplanung – von der Layoutplanung über die virtuelle Simulation bis zum digitalen Zwilling.
Zu den Vorteilen der Visual Components-Software gehören folgende: Layouts können in wenigen Minuten mit vorgefertigten 3D-Modellen erstellt und Produktionsprozesse simuliert werden, ohne dass tiefgreifende technische Vorkenntnisse erforderlich sind. Unterschiedliche Layout- und Produktionsszenarien lassen sich flexibel testen und so die beste Option ermitteln. Die Simulation dient als Testumgebung, um Ideen und Konzepte noch vor der Umsetzung sicher zu erproben und Risiken beispielsweise in Bezug auf Zeit und Kosten zu minimieren. Datengestützte Simulationsanalysen optimieren Layoutgestaltungen im Hinblick auf Produktionsdurchsatz, Ressourcennutzung und Flächenverbrauch. Durch die Vernetzung von Simulationen mit physischen Anlagen und die Erstellung digitaler Zwillinge wird eine virtuelle Inbetriebnahme von Projekten ermöglicht, wodurch Projektlaufzeiten erheblich verkürzt werden. Die Programmierung von Robotern an virtuellen Roboterzellen maximiert die Roboterauslastung und minimiert Ausfallzeiten. Die Software ist mit einer Vielzahl von Roboterherstellern, Fertigungsprozessen und Komplexitätsstufen kompatibel. Auch die Intralogistik und Lagerhaltung können effizient geplant und Lieferketten präzise analysiert werden.

Anzeige

Motek, Halle 7, Stand 7312

  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

MPDV Mikrolab

Jürgen Petzel verlässt Unternehmen

MPDV hat bekannt gegeben, dass Jürgen Petzel aus gesundheitlichen Gründen die Geschäftsführung des Spezialisten für Produktions-IT verlässt. Er scheidet mit sofortiger Wirkung und auf eigenem Wunsch aus dem Unternehmen aus, und will sich künftig...

mehr...

Advertorial

Schnell handeln, wenn die Maschine stoppt

Das Material versagt und plötzlich steht die Maschine still? Dann heißt es, die richtigen Maßnahmen ergreifen, um schnell wieder produzieren zu können. Unter anderem kann industrieller 3D-Druck dabei helfen, die Produktion schnell wieder anlaufen zu...

mehr...
Anzeige
Anzeige

Industrie-Studie 2025

Performance-Treiber Produktion

Die Produktion bietet das größte Potenzial für mehr Wirtschaftlichkeit, heißt es in der aktuellen Industrie-Studie von Staufen. Effizientere Prozesse sind abteilungsübergreifend der wichtigste Stellhebel für eine Ergebnisverbesserung.

mehr...
Anzeige

PSI Software

Die KI-basierte Produktionsplanung

Wenn Prozesse von den geplanten Leistungsparametern abweichen, kann dies für Unternehmen schnell teuer werden. Mithilfe von KI-basierten Sequencing- und Scheduling-Systemen lassen sich die Ursachen hierfür identifizieren und in zukünftigen Planungen...

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Jetzt Newsletter abonnieren