Schneider Electric auf der Hannover Messe

Andreas Mühlbauer,

Die Zukunft der Industrie gestalten

Schneider Electric stellt seine Fortschritte im Bereich der offenen, softwaredefinierten Automatisierung und seine neuesten technologischen Innovationen vor. Die Pressekonferenz eröffnete der geschäftsführende Bundesminister für Bildung und Forschung, Cem Özdemir.

Cem Özdemir eröffnet die Pressekonferenz bei Schneider Electric. © Pelemedia

Unter dem Motto 'Shaping the Future with Technology' zeigt das Unternehmen, wie es durch Automatisierung, Elektrifizierung und Digitalisierung die industrielle Wettbewerbsfähigkeit, Nachhaltigkeit und Widerstandsfähigkeit fördert. Auf dem Messestand erfahren Besucher:innen, wie offene, softwaredefinierte Automatisierung und KI-gesteuerte Lösungen Ökosysteme verbinden.

Dies wird auf dem Campus der zirkulären Fertigung anhand der Lebensmittel- und Getränkeindustrie gezeigt. „Innovationen in der Automatisierung sind für die Industrie von entscheidender Bedeutung, um bei der heute erforderlichen Veränderungsrate anpassungs- und wettbewerbsfähig zu sein. Durch die Integration von IT und Betriebstechnologie OT der nächsten Generation mittels offener, softwaredefinierter Automatisierung ermöglichen wir unseren Kunden, ein neues Niveau industrieller Leistung zu erreichen, das geschlossene Systeme nicht erreichen können“, sagt Barbara Frei, Executive Vice President, Industrial Automation bei Schneider Electric.

Aufbauend auf dem Erfolg von EcoStruxure Automation Expert stellt Schneider Electric die EcoStruxure Automation Expert Plattform vor, eine einheitliche Automatisierungsumgebung, die einen umfassenden Überblick über und die Verwaltung von Steuerungsanwendungen einschließlich Control Logic, Motion, HMI, Safety und Simulation bietet. Durch die Integration kontinuierlicher, hybrider und diskreter Prozesse rationalisiert die Plattform die Entwicklung und Wartung.

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Sie ermöglicht es mehreren Anwender, ihre Steuerungsdaten unter Verwendung vieler gängiger Programmierumgebungen zu entwickeln und gleichzeitig an demselben Projekt zu arbeiten, was die Effizienz steigert und die Projektentwicklung und -bereitstellung beschleunigt. Die Plattform enthält Automation Copilot, einen generativen KI-Assistenten, der in Zusammenarbeit mit Microsoft entwickelt wurde und Ingenieur:innen hilft, schnell hochwertigen, validierten Code zu erstellen und Anwendungen zu generieren. Weitere Applikationen sollen im Laufe dieses Jahres veröffentlicht werden. am

Halle 11, Stand C52

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