SiemensDurchbruch beim 3D-Druck
Siemens macht weiter Fortschritte beim 3D-Druck: Das Unternehmen gibt den ersten erfolgreichen Test für additiv gefertigte Gasturbinenschaufeln unter Volllast bekannt.

© Siemens
Bei dem von Siemens genutzten 3D-Druck-Verfahren gestaltet der Faserlaser die Turbinenschaufeln anhand eines digitalen Fertigungsplans, auch CAD-Modell genannt. Ein Laserstrahl bewegt sich über eine Metallpulverschicht und schweißt die erste Ebene des dreidimensionalen Objekts. Eine neue Schicht des Metallpulvers wird danach auf der Oberfläche verteilt. Jetzt druckt der Laserstrahl eine zweite Ebene. Schritt für Schritt entsteht so die Turbinenschaufel.
