Rollen-/ Förderketten
Tsubaki-Gruppe eröffnet deutsche Dependance
Die Tsubaki-Gruppe mit Sitz in Osaka hat einen neuen Standort in Gilching bei München gegründet, die Tsubaki Deutschland GmbH. Die bis dato zehn Mitarbeiter sollen dafür sorgen, die Rollen- und Förderketten des japanischen Herstellers hierzulande bekannter zu machen.
Ein symbolträchtiges Bild des „Mount Fuji“ als Geschenk an das deutsche Team zur Eröffnung der deutschen Niederlassung: (v. l.) Geschäftsführer Ralf Kronawitter, Robert Schemmert (Vertriebsinnendienst Antriebstechnik). Thomas Scheerer (Manager Division Motortechnik), Jörg Schneider (Vertriebsaußendienst Antriebstechnik) und Toshihiro Ageta, International Marketing Director von Tsubakimoto Chain Co.
© TsubakiDer deutsche Markt nimmt etwa zwei Drittel des Gesamtmarktes für Rollen- und Förderketten in Europa ein. Entsprechend seien auch die Wachstumschancen, die sich Tsubaki von Gilching aus erschließen möchte. „Ein sehr wichtiges Unternehmensziel ist es, die Kundennähe zu perfektionieren“, sagt Ralf Kronawitter, designierter Geschäftsführer der Tsubaki Deutschland GmbH.
Das Produktportfolio von Tsubaki wird bestimmt durch Antriebs- und Rollenketten mit Anbauteilen und große Förderketten für die verschiedensten industriellen Branchen. Komplettiert wird das Programm durch Freiläufe und Rücklaufsperren, Kettenräder, Wellenkupplungen und Sicherheitseinrichtungen. Logistische Unterstützung erhält die neue Tochterfirma vom Servicecenter in Dordrecht in den Niederlanden. Von hier werden kundenspezifische Ketten mit Anbauteilen an die deutschen Kunden geliefert. Ab April betreut Tsubaki Deutschland zudem die Märkte Schweiz und Österreich von Gilching aus.
Insgesamt beschäftigt die Tsubaki-Gruppe weltweit 5300 Mitarbeiter in 28 Produktionsstandorten und 22 Tochterunternehmen. Seit dem Jahr 2010 gehört auch das deutsche Unternehmen Kabelschlepp zum Konzern.










