Panasonic eröffnet neues Technologiezentrum
Panasonic Electric Works hat in Karlsruhe ein neues Technologiezentrum für Automatisierungs- und Bildverarbeitungstechnik eröffnet.
Panasonic Electric Works hat in Karlsruhe ein neues Technologiezentrum für Automatisierungs- und Bildverarbeitungstechnik eröffnet.

Über DSP-Koprozessoren verfügen die intelligenten Kameras NI 1744, NI 1762 und NI 1764 von National Instruments.
Um vier Prozent ist der Gesamtumsatz der europäischen Bildverarbeitungstechnik-Branche im Jahr 2007 gegenüber dem Vorjahr gestiegen.
Die Bildverarbeitungssysteme der Serie CV-5000 von Keyence bieten vier schnelle Mikroprozessoren, die parallel arbeiten. Pro Minute erfassen und kontrollieren die Systeme nach Firmenangaben über 5000 komplexe Produkte.

Einen 0,5-Zoll-CMOS-Sensor mit Rolling Shutter und einer Auflösung von 2560 x 1920 Bildpunkten bietet die Schwarzweiß-USB-Kamera »uEye UI-148xLE-M« von IDS Imaging Development Systems.

Eine Auswertegeschwindigkeit von bis zu 2000 Teilen/min erreicht das kompakte Bildverarbeitungssystem P400MA von Panasonic Electric Works. Es beherrscht außerdem komplexe Verfahren wie den Konturvergleich.
Mit der Software »Kappa CameraControl« (KCC) von Kappa opto-electronics für die Kamerasysteme der Serie DX lassen sich alle Kamera-Parameter problemlos einstellen und verwalten.

In der neuen EM-CCD-Kamera »ImagEM 1K« (C9100-14) von Hamamatsu Photonics steckt (wie schon in ihrer »kleinen Schwester« ImagEM enhanced) ein Back-Thinned-Chip, der mehr als 90 Prozent Quanteneffizienz bei 1024 x 1024 Bilpunktauflösung gewährleistet.
Um kleinste Unebenheiten, Einschlüsse oder Rauhigkeit an der glänzenden und spiegelnden Oberfläche eines Fahrzeugs in der Fertigung zu erkennen, reichen konventionelle Messsysteme nicht aus. Ein Forschungsprojekt hat sich daher der Entwicklung eines neuen optischen Messverfahrens angenommen.
Dalsa (Vertrieb: Stemmer Imaging) hat seine für High-Speed-Anwendungen entwickelte CameraLink-Bilderfassungskarten-Familie »X64 Xcelera-CL« um ein Mitglied mit Vorverarbeitung erweitert.
Mit Hilfe des Identifikationssystems »Viro 3D« von Vitronic lassen sich komplexe und veränderliche Objekte identifizieren und handhaben.

Für CameraLink-Kameras mit Full-, Medium- oder Base-Schnittstellen eignet sich der Framegrabber »mvHyperion-CLf« von Matrix Vision. Sein PCI-Express-x4-Interface stellt die erforderliche Bandbreite für den Bildtransfer sicher.

Die Kameras der Familien RGS und GGS von Isra Vision kombinieren LED-Mehrlinienprojektion für 3D-Messtechnik oder Roboterführung mit LED-Flächenbeleuchtungen für die Kontrastierung zusätzlicher Mess- oder Prüfmerkmale.

Die intelligenten Kameras der Serie »pictor« von Vision & Control sind jetzt mit einem Data-Matrix-Code-Leser-Software-Modul zu haben oder entsprechend nachrüstbar. Sie können dann simultan zur eigentlichen Bildverarbeitung auch Data-Matrix-Codes lesen.

Die trilineare Farbzeilenkamera mit GigE-Vision-Schnittstelle der Serie runner von Basler weist gute Inspektions-Leistungen bei Zeilenraten zwischen 1 Hz und 100 Hz auf, die für die meisten Zeilenkameras nur schwer zu bewältigen sind.

The Imaging Source hat für industrielle Kameras LED-Ringlicht-Beleuchtungen auf den Markt gebracht, die sich einfach montieren lassen und über sehr helle LEDs verfügen.

Mit der Platinenkamera VCSBC4012 erweitert Vision Components seine VC-BoardCam-Familie von intelligenten Industrie-Kameras ohne Gehäuse, die sich für anspruchsvolle Applikationen eignen.

Mit der svs11002-12 stellt SVS-Vistek eine 11 Megapixel-Kamera mit 12 Bit Bilddaten und CameraLink-Interface aus eigener Entwicklung vor.

Digital-Logic hat mit der Microspace-PC/104-Express-Peripheriekarte MSMG104EX einen Video-Framegrabber für den Anschluss von bis zu 16 Videokameras beziehungsweise einer S-Video-Kamera entwickelt.

Mit der Titanium-Serie stellt die neue Abteilung FLIR ATS nach der Übernahme von Cedip eine Reihe hochleistungsfähiger IR-Kamerasysteme vor, die in nahezu allen F&E- und Thermografie-Anwendungen eingesetzt werden können.