
... das enge unternehmerische Umfeld. Tatsächlich sind aktuelle und einstige Mitarbeiter der größte Täterkreis. Dies passt zu Bitkoms Erkenntnissen zum Social Engineering: Nicht immer erfolgen die Taten mit böser Absicht, so der Digitalverband. Vielmehr sind Unvorsichtigkeit, Unbedarftheit und Unwissen die größten Probleme. Daher rät der Verband, die Mitarbeiter beim Thema Unternehmenssicherheit unbedingt mit einzubeziehen. Zum direkten unternehmerischen Umfeld gehören außerdem Wettbewerber, Lieferanten, Dienstleister und Kunden. Insbesondere letztere drei haben oft direkten Zugang und kennen sich mit den unternehmensinternen Gegebenheiten aus. Das erleichtert es den Tätern, einen Angriff auszuführen. Nur 17 % der Unternehmen nennen Hobby-Hacker als Täter, nur 11 % sind Opfer von organisierter Bandenkriminalität.
