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Im Sektor 'Siemens Gamesa Renewable Energy' wuchs der Auftragseingang aufgrund eines höheren Volumens aus Großaufträgen. Darin enthalten ist ein Auftrag für einen Offshore-Windpark, einschließlich Serviceleistungen, in den Niederlanden. Zu der Steigerung der Umsatzerlöse ist vor allem die Fusion mit Gamesa verantwortlich. Die Entwicklung der Profitabilität war laut Siemens beeinträchtigt durch sehr starke Preisrückgänge in Indien und den USA. Zu einem negativen Ergebnis führten Belastungen von 134 Mio. Euro, vorwiegend aus einer Abschreibung von Vorräten, und 67 Mio. Euro für Integrationskosten und Kapazitätsanpassungen (einschließlich Personalrestrukturierung).
