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Betroffene Unternehmensbereiche
© Bitkom Research

Auf welche Unternehmensbereiche zielen die Angriffe ab? Am häufigsten sind die IT-Systeme und die Kommunikationsstruktur in den Unternehmen betroffen. Sie sind laut Bitkom sozusagen das „Einfallstor für Spionage- und Sabotageakte“. Danach folgen die Bereiche Lager / Logistik, Einkauf, Produktion und die Geschäftsleitung. Überraschend: Der Bereich Forschung und Entwicklung ist mit 9 % nur sehr gering im Fokus von Cyberkriminellen. Der Grund: Der Großteil der Befragten sind kleine Unternehmen. Diese haben keine eigene F&E-Abteilung. Dagegen geben fast ein Drittel der großen Unternehmen ab 500 Mitarbeiter an, dass ihre F&E-Bereich gehakt oder ausspioniert worden sind.

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