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Die rasante Entwicklung der Neuinvestitionen in den vergangenen Jahren bedingt, dass sich die ausländischen Direktinvestitionsbestände kontinuierlich erhöhen: von 292 Milliarden Euro in 2010 auf 549 Milliarden Euro in 2011. Über die Hälfte der Bestände stammen aus Ländern der Europäischen Union. Rechnet man die Investitionen von Firmen aus anderen europäischen Ländern hinzu, steigt der Anteil auf fast zwei Drittel. Es folgen Nordamerika, Asien ud der Mittlere Osten.