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RoboCup, Umfall, DKFI
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... der unebene Spielfeldboden eine Herausforderung. Die Roboter kamen laut dem DFKI durch die vibrierenden Laufbewegungen der Spielkollegen aus dem eigenen Tritt. Sie fielen um und büßten durch das eigenständige mühsame Aufrichten wertvolle Zeit und Reaktionsschnelligkeit ein. Dank kleinerer Schritte kam letztendlich das gegnerische US-Team 'Austin Villa' besser zurecht mit dem Boden. Es gewann im Finale mit 2:4 gegen 'B-Human'. Das Know-how der Bremer bleibt trotz des Vize-Weltmeistertitels unangefochten: Austin Villas Laufalgorithmen stammen nämlich ursprünglich vom Team 'B-Human'. Dieses hatte seine Vorjahres-Software veröffentlicht und machte dieses somit auch für die Konkurrenz einsehbar.
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