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Um fast 20 % konnte der Geschäftsbereich ‚Mobility‘ seinen Auftragseingang steigern. Darunter war insbesondere ein Auftrag über 1,2 Mrd. Euro für Hochgeschwindigkeitszüge einschließlich Wartung aus Russland sowie ein Auftrag über 0,2 Mrd. Euro für Straßenbahnen aus Deutschland. Die Umsatzerlöse bewegten sich trotz negativer Effekte aufgrund der zeitlichen Abfolge bei der Abarbeitung großer Zugaufträge nahezu auf Vorjahresniveau.
