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Der ZVEI geht von einer Erholung im Verlauf des Jahres 2020 aus – vorausgesetzt, in den Handelsauseinandersetzungen ergeben sich keine neuerlichen Verschlechterungen und der Brexit falle einigermaßen ‚weich‘ aus. Ein kräftiger Aufschwung sei allerdings nicht zu erwarten; ein hoher Grad an Unsicherheit bleibe das größte Problem für Handel, Investitionen und Industrieproduktion.
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