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Jochen Vetter, Manager Robot Safety bei Pilz rät in puncto Sicherheit: „Um eine vernünftige Risikobeurteilung beziehungsweise CE-Kennzeichnung der Applikation durchführen zu können, muss man schon eine genaue Vorstellung davon haben, was der Roboter machen soll. Das heißt auch: Man muss sich von der Idee des ‚Helferleins‘ a la Daniel Düsentrieb verabschieden, wonach der Roboter nach Belieben heute mal hier und morgen dort werkelt.“
