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Protect PSC1 von Schmersal
© K.A. Schmersal

Eine Industrie-4.0-taugliche Sicherheitssteuerung hat die Schmersal-Gruppe vorgestellt: die Protect PSC1 mit integriertem OPC-UA-Server. Die Anbindung der PSC1 an das industrielle Maschine-­zu-Maschine-Kommunikationsprotokoll ermöglicht es, dass umfangreiche Informationen von Schmersal-Produkten künftig in einen herstellerübergreifenden Datenaustausch einbezogen werden können. Dazu zählen Zustands­daten der Sicherheitsausgänge, sicherheitstechnische Kennwerte, Informationen zur Lebensdauer der Sensoren, Bestellinformationen, Datenblätter, Zeichnungen und Bilder. Sicherheitssensoren, die über einen Schmersal-SD-Bus verfügen, können darüber hinaus Informationen zum Betätiger, zur Temperatur im Sensor, zur Seriennummer des Gerätes sowie Fehlermeldungen (etwa Querschluss, Über­temperatur, interner Gerätefehler, Kommunikationsfehler, Ausgang Y1/Y2 usw.) anzeigen. Außerdem können Produkte mithilfe dieser Lösung Wartungsinformationen liefern, sodass im Sinne von Predictive Maintenance die Komponenten recht­zeitig aus­getauscht werden können. Die Feldbus-Protokolle lassen sich per Software auswählen, sodass die Protect PSC1 für unterschiedliche Feldbus-Systeme mit nur einer Hardware auskommt. In dieses Kommunikationsinterface hat Schmersal einen OPC-UA-Server integriert. Damit können von allen Sicherheitssensoren aus dem Schmersal-Portfolio umfangreiche Daten maschinenlesbar, mit semantischer Beschreibung über das M2M-Kommunikationsprotokoll abgerufen werden.

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