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Gründe für das Nicht-Einschalten von staatlichen Stellen bei Cyberangriffen
© Bitkom Research

Welche Gründe haben Unternehmen, gar keine weiteren Instanzen zur Nachverfolgung zu aktivieren? Etwa ein Drittel derer, die keine staatlichen Stellen informiert haben, nennt als Grund „Angst vor negativen Konsequenzen“. Dies kann etwa die Sicherung von Beweismitteln wie Computer sein. Im Extremfall ist das Unternehmen daraufhin nicht mehr arbeitsfähig. 31 % nennen den hohen Aufwand als Grund – die Ereignisse müssen dokumentiert und die Ermittler bei ihrer Arbeit unterstützt werden. Ein Viertel hat Sorge vor einem Imageschaden, wenn die Vorfälle öffentlich werden. Genauso viel sehen von einer Anzeige ab, da sie annehmen, die Täter würden ohnehin nicht gefasst.

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