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Eine Fortsetzung des Hackathons ist bereits für 2019 angedacht. „Dann werden wir den Schwierigkeitsgrad der Übung erhöhen und noch realere Einsatzbedingungen schaffen“, so Wettbewerbsleiter Dr. Frank Schneider. Beispielsweise könnten die Teams dann nicht mehr auf eine vorgegebene Kommunikationsinfrastruktur zurückgreifen. So nähern wir uns schrittweise einem immer realistischeren Einsatzszenario an.“ Im Bild zu sehen: der Roboter ‚R17‘ des ungarischen Teams ‚Rescube‘.
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