
© BMWi / Wolfgang Borrs
… günstigen Eyetrackern ausgestattet und können damit an Eyetracking-Studien teilnehmen. Die Blickdaten der Probanden werden während der Aufnahme an einen zentralen Server gesendet und dort analysiert. Dafür stellt blick. eine Software und die entsprechende Infrastruktur bereit. So sollen die Studien flexibler sein und dem Kunden jederzeit Einblicke in die Ergebnisse ermöglichen. Brigitte Zypries würdigte diese Entwicklung mit einem Preisgeld von 30.000 Euro. Im Bild zu sehen ist Zypries zusammen mit Dr. Tina Walber, Christoph Schaefer, Marius Heinen und Christian Latsch (v.l.n.r.).