Start-up-Initiative 'Challenge Up!'
Zwölf Start-ups überzeugen mit IoT-Ideen
Aus 300 Bewerbern haben sich zwölf Start-ups aus neun Ländern für die weitere Phase der Start-up-Initiative 'Challenge-Up!' qualifiziert. Intel, Cisco und die Deutsche Telekom wollen damit den IoT-Ideen der Firmengründer zu einem schnelleren Markteintritt verhelfen.
Anfang März hatten die Deutsche Telekom, Cisco Systems und Intel ihr Programm 'Challenge Up!' vorgestellt: eine gemeinsame IoT-Initiative für Start-ups aus der EMEA-Region. "Mit Challenge Up! Setzen wir ein wichtiges Signal für Start-Ups und vereinen die Ressourcen und das Know-how dreier Unternehmen", so Elias Drakopoulos, Senior Vice President Europe B2B bei der Deutschen Telekom. Aus über 300 Bewerbungen qualifizierten sich Anfang Juli insgesamt 20 Start-ups für die sogenannte "Acelleration Week" in Krakau, Polen. In Mentoring-Veranstaltungen, Workshops und Pitch-Präsentation feilten die Start-ups an ihrer Geschäftsidee, diskutierten die Produktentwicklung und tüftelten an Geschäftsmodellen. Im Ergebnis kristallisierten sich zwölf Start-ups mit ihrer IoT-Idee heraus, darunter zwei aus Deutschland. Um ihre IoT-Entwicklung weiter voran zu treiben, nehmen sie nun an einem maßgeschneiderten, viermonatigen Gründerprogramm teil, das in Krakau, Berlin und Wien stattfindet. Computer&AUTOMATION stellt die IoT-Lösungen der Start-Ups in einer Bilderstrecke vor.
Laut der drei Partner Intel, Cisco und Deutsche Telekom ist die Qualifizierung für die das Gründerprogramm kostenlos. Die Start-ups müssen keine Unternehmensanteile abgeben und behalten auch die Rechte an ihrem geistigen Eigentum.











