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Artikel und Hintergründe zum Thema

Akzeptanzstudie

Davina Spohn,

Wie bekannt ist M2M beim Endkunden?

Welche M2M-Technologien sind dem Endkunden ein Begriff? Wie groß ist seine Bereitschaft M2M-Lösungen auch zu nutzen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine Akzeptanzstudie, die der Branchenverband M2M Alliance in Auftrag gegeben hat.

Die Fitness-Tracker im M2M-Bereich Sport-Monitoring sind den Endkunden vom Begriff her geläufig und weisen gleichzeitig eine relativ hohe Nutzung auf. In anderen M2M-Anwnendungen ist die Relation zwischen Kenntnis und Nutzung nicht unbedingt gegeben.

© Fotolia / TSUNG-LIN WU

Die Studie fragt die Bekanntheit von M2M-Lösungen in vier Anwendungsbereichen ab: Smart Home, Track&Trace, Sharing-Modelle und Monitoring-Systeme im Sport-Bereich. Dabei kristallisiert sich heraus, dass die M2M-Anwendungen dem Endkunden durchaus geläufig sind – insbesondere bezogen auf Smart Home- und Carsharing-Angebote. Allerdings steht dies in keinem Verhältnis zu der tatsächlichen Nutzung. Welche Vorbehalte existieren? Antworten darauf zeigen die Ergebnisse der Studie.

Prof. Jens Böcker von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg führte die Studie im Auftrag der M2M Alliance durch. Zwischen Oktober 2014 und Ende März 2015 wurden 282 Personen zu ihrer Einstellung gegenüber ausgewählten M2M-Lösungen befragt. Zehn Manager aus Unternehmen, die M2M-Lösungen anbieten, nahmen zusätzlich an der Befragung teil.

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