Jugend forscht
Nachwuchswissenschaftler ausgezeichnet
Ein Robo-Sparringspartner für das Boxtraining, das Internet der Dinge für daheim oder eine Kamera, die dank Motoren und Lagesensoren immer unverwackelte Filme dreht – die Kreativität der Jungforscher beim 51. Bundesfinale kannte keine Grenzen. Jetzt stehen die Sieger fest.
Unter dem Motto ‚Neues kommt von Neugier!' hatten sich bundesweit über 12.000 Jugendliche an der aktuellen Runde von Jugend forscht beteiligt. Daraus qualifizierten sich 191 Jugendliche mit insgesamt 110 Forschungsprojekten für das 51. Finale des Nachwuchswettbewerbes. Im Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn präsentierten die Erfinder ihre Projekte kürzlich in den sieben Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik. Mit welchen Ideen und Projekten sie in diesem Jahr Erfolg hatten, führt Computer&AUTOMATION in einer Bilderstrecke auf:
„Die beeindruckenden Wettbewerbsbeiträge dieses Jahres zeigen, dass sich der Einsatz für den Nachwuchs lohnt", sagte Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung und zugleich Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Jugend forscht, anlässlich des Finalauftakts. Ausgerichtet wurde der diesjährige Bundeswettbewerb von der Stiftung Jugend forscht e. V. und dem Heinz Nixdorf MuseumsFourm in Paderborn.










