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Artikel und Hintergründe zum Thema

Künstliche Intelligenz

Inka Krischke,

Google beteiligt sich am DFKI

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz hat einen neuen Gesellschafter: Google Germany.

Prof. Dr. Wolfgang Wahlster, CEO des DFKI, Saarlands Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer und Dr. Wieland Holfelder, Engineering Director bei Google Germany (vlnr) freuen sich über die Partnerschaft.

© DFKI

Das DFKI ist das bislang einzige Forschungsunternehmen in Europa, an dem sich Google durch eine Kapitaleinlage und einen Sitz im Aufsichtsrat als Industriegesellschafter beteiligt.  Als 17. Industriegesellschafter des DFKI intensiviert Google die Kooperation mit der Wissenschaft in Deutschland und Europa.

Die Zusammenarbeit zwischen Google und DFKI ist vielfältig: So vergibt das IT-Unternehmen regelmäßig Forschungs- und Entwicklungsaufträge an das DFKI. Forschern des DFKI wurde seit 2005 bereits neun Mal ein internationaler Forschungspreis von Google verliehen. Auch über Personaltransfers sind die Verbindungen seit vielen Jahren intensiv.

Die globale Marktpräsenz von Google eröffne die Chance, durch nutzerorientierte Innovationen auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz die Chancen der Digitalisierung aller Lebensbereiche weltweit über das Internet der Dienste und der Dinge entscheidend zu verbessern und die Risiken zu minimieren.

Google beschäftigt in Deutschland rund 1100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Hamburg, Berlin, München, Frankfurt und Lübeck.

Das DFKI mit den Standorten Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen (mit Außenstelle Osnabrück) und einem Projektbüro in Berlin ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien die führende Forschungseinrichtung in Deutschland. In der internationalen Wissenschaftswelt zählt das DFKI zu den wichtigsten „Centers of Excellence" und ist derzeit gemessen an Mitarbeiterzahl und Drittmittelvolumen das weltweit größte Forschungszentrum auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz und deren Anwendungen. Das Finanzierungsvolumen liegt 2015 bei 41 Mio. Euro.

 

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