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Artikel und Hintergründe zum Thema

Light + Building

Inka Krischke,

Das vernetzte Gebäude

Die Light + Building öffnet vom 13. bis 18. März in Frankfurt am Main ihre Tore. Rund 2500 Aussteller präsentieren hier ihre Neuheiten für Licht, Elektrotechnik sowie Haus- und Gebäudeautomation.

Rund 2500 Aussteller nutzen die Light + Building 2016, um ihre Neuheiten zu präsentieren.

© Messe Frankfurt / Petra Welzel

Die Neuheiten der Light + Building als "Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik“ reichen von LED-Technologie über Photovoltaik und Elektromobilität bis zur intelligenten Stromnutzung mit Smart Metering und Smart Grids.

Neu in diesem Jahr ist die Sonderschau „Digital Building“. Sie greift das Motto der Messe „Where modern spaces come to life: digital – individuell – vernetzt“ auf und macht am Beispiel verschiedener Technologien die Digitalisierung im Gebäude erlebbar. Im Mittelpunkt stehen die Vernetzung der Gewerke sowie das systemtechnische Zusammenwirken der Komponenten. Der Fokus der Sonderschau liegt auf Zweckbauten. Im Rahmen der Sonderschau werden verschiedene Subsysteme miteinander vernetzt, um im Live-Betrieb die Interoperabilität der Technologien darzustellen. Das Besondere sind einheitliche Ethernet/BACnet/TCP-IP-Lösungen. Die im Gebäudemarkt vorhandenen verschiedenen Bustechnologien sollen möglichst durch ein physi­kalisch gemeinsames Feld-/Automationsbus-Netz als zentrales Übertragungsmedium wie zum Beispiel Ethernet – nach Umsetzung auf das BACnet-IP-Protokoll – eingesetzt werden.
Insgesamt liegen die Schwerpunkte der diesjährigen Light + Building mit ihrem umfangreichen Rahmenprogramm aus Vorträgen, Sonderschauen und Wettbewerben auf Sicherheitstechnik, Building Information Modeling (BIM), Digital Building sowie Trends im Leuchtenmarkt. Der Veranstalter rechnet mit über 210.000 Besuchern aus dem In- und Ausland.

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