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Inka Krischke | Inka Krischke,

Schritt zur Smart Factory

Mit der Lagersoftware Viadat hat Viastore Software ein Warehouse-Management-System (WMS) im Programm, das fertigende Unternehmen bei der Verwaltung und Steuerung ihrer Materialflüsse unterstützt.

© Viastore Software

Durch die Schnittstelle zu einem Manufacturing Execution System (MES) können Anwender ihre Logistik- und Fertigungsprozesse verbinden. Durch die Verbindung von WMS und MES erhalten Anwender mehr Transparenz und effizient verzahnte Arbeitsabläufe.

Beide Systeme sind gleichwertige Partner, nutzen und generieren aber verschiedene Informationen. Das MES weiß, was und wie viel welche Maschine produziert und welches Material wann an welchem Ort in der Produktion erforderlich ist. Das WMS weiß, wo die benötigten Materialien lagern und steuert die Ver- und Entsorgung von Materialien. Es kennt die Transportmittel und die Topologie des Werks und kann dadurch die optimalen Routen und Zeiten des Warentransports steuern.

Viastore Software hat bei einem Kunden ein Pilotprojekt realisiert – die Implementierung des WMS Viadat mit standardisierter Schnittstelle zum MES, in diesem Fall ‚Hydra‘ von MPDV Mikrolab. Die Verbindung beider Systeme ermöglicht geringere Umlaufbestände und damit mehr Platz in der Produktion, kürzere Durchlaufzeiten und echte Verfolgbarkeit der Waren, auch bei kleinsten Losgrößen – ein wichtiger Schritt zur Smart Factory.

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