
Siemens kauft Supplyframe
Durch die Übernahme von der Design-to-Source-Plattform Supplyframe baut Siemens seine Strategie für digitale Marktplätze aus. Das lässt sich der Konzern 700 Mio. Euro kosten.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Durch die Übernahme von der Design-to-Source-Plattform Supplyframe baut Siemens seine Strategie für digitale Marktplätze aus. Das lässt sich der Konzern 700 Mio. Euro kosten.

Eine intelligente Zustandsdiagnose für Antriebssysteme ist das Ziel der Zusammenarbeit von Siemens und Schaeffler. Dazu wird ein Analyseservice von Schaeffler in die IIoT-Plattform Sidrive IQ von Siemens integriert.

Von 697 Mio. auf 2,4 Mrd. Euro stieg der Gewinn von Siemens im Vergleich zum Vorjahr. Treiber waren neben der Automobilindustrie der Maschinenbau und die Software-Aktivitäten. Der Flender-Verkauf tat sein Übriges dazu.

Zum 1. September wird Dr. Dirk Didascalou neuer Chief Technology Officer von Siemens Digital Industries. Er wechselt von Amazon Web Services in Seattle.
In der Kategorie 'Bedienen & Beobachten' überzeugten Remote-Lösungen, Panel-Varianten und eine Visualisierungskombination. Hier finden Sie die Gewinner der Kategorie im Überblick.

Google Cloud und Siemens kooperieren, um mittels KI-basierter Lösungen Fertigungsprozesse zu optimieren. Hierfür will Siemens die Google-Cloud-Technologie für Daten und künstliche Intelligenz, in seine Lösungen der Fabrikautomation integrieren.

Siemens bringt mit Sitrans SCM IQ eine neue Industrial Internet of Things (IIoT)-Lösung für Smart Condition Monitoring auf den Markt. Mit ihr lassen sich potenzielle Störfälle frühzeitig erkennen und verhindern.

Die Cobots von UR lassen sich künftig leichter in komplexe Anlagen und Fertigungslinien integrieren: Das Unternehmen arbeitet an einer Einbindung in das TIA Portal von Siemens. So lassen sie sich unter anderem leichter in das Condition Monitoring von Anlagen inbeziehen.

Wie lässt sich die Kluft zwischen den Fachkräften in der Produktion und der IT-Abteilung überwinden? Eine jüngst von der Siemens-Tochter Mendix in Auftrag gegebene Studie zeigt einen möglichen Weg auf.

Die Motorenreihe Simotics SD von Siemens wird in der Standardausführung durchgängig in der Wirkungsgradklasse IE4 angeboten, über das gesamte Leistungsspektrum von 2,2 bis 1000 kW und für die Polzahlen 2 und 4 sowie ab 75 kW für sechs Pole und ab 55 kW für acht Pole.