Handy statt Steuerung
Können Smartphones und Tablets bewährte Maschinensteuerungen ersetzen? Und wenn ja, welche Rückschlüsse lassen sich daraus für die klassische Automation ziehen?
Artikel und Hintergründe zum Thema
Können Smartphones und Tablets bewährte Maschinensteuerungen ersetzen? Und wenn ja, welche Rückschlüsse lassen sich daraus für die klassische Automation ziehen?
Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Anwendungszentrum Industrial Automation hat sich Turck die Entwicklung einer Schnittstelle zur OPC-UA-Kommunikation zwischen RFID-Readern und Steuerungen auf die Fahnen geschrieben.
Industrie 4.0 geht einher mit einer starken Vernetzung von Anlagen, Maschinen, Geräte sowie Produktbestandteilen. Dabei stellt sich die Frage, wie sich die bewährten Prinzipien der funktionalen Sicherheit mit den kooperativen Konzepten des Industrial IIoT vereinen lassen?
Industrie 4.0 ruft nach Automatisierungskonzepten, bei denen die Steuerungsintelligenz auf viele Komponenten verteilbar ist. Die IEC 61499 eröffnet hier interessante Möglichkeiten, die nicht auf den ersten Blick ins Auge fallen – zum Beispiel das Single Line Engineering.
Cyber-Physical Systems – kurz CPS – spielen im Kontext von Industrie 4.0 und IoT eine bedeutende Rolle. Wie aber lassen sich die bewährten formalen Entwurfsmuster der Automatisierung mit dem dahinterstehenden, kooperativen Steuerungskonzept vereinen?
Bei der Programmierung von Echtzeit-Anwendungen greifen Entwickler immer noch auf ihre gewohnten, allerdings oft auch komplexen Sprachen wie C und C++ oder auf die traditionelle SPS-Programmierung zurück. Eine interessante Alternative hierzu sind Skriptsprachen wie Lua.
Die Programmierung industrieller Steuerungen erfolgt heute vielfach entsprechend des internationalen Standards IEC 61131-3. Welche aktuellen Entwicklungen gibt es hier? Und wie sehen zukünftige Festlegungen im Hinblick auf die Realisierung von Industrie-4.0-Architekturen aus?
Welche Anforderungen an die Sensorik und die Messsysteme von morgen im Kontext von Industrie 4.0 bestehen, lässt sich mit Hilfe cyber-physischer Produktionssysteme eruieren. Das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen stellt eines davon vor.
Mit ‚RAMI 4.0‘ haben Bitkom, VDMA und ZVEI gemeinsam eine dreidimensionale Referenzarchitektur für Industrie 4.0 definiert. Was steckt konkret hinter diesem Modell und was verbirgt sich im Detail hinter den dort verwendeten Begrifflichkeiten?
Industrie 4.0 kann nur im engen Austausch zwischen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnologie vorankommen. Fraunhofer macht die optische Qualitätsprüfung Industrie-4.0-tauglich.