Steuern & Regeln (News)
Kostengünstiger Einstieg in die Prozessautomatisierung
Mitsubishi Electric ergänzt die Produktpalette um zwei neue Steuerungen für die Automatisierungsplattform Melsec System Q. Die speziell für autarke Kleinanlagen und Teilprozesse entwickelten programmierbaren Steuerungen sind laut Hersteller eine platzsparende Alternative zu konventionellen Hardwarereglern und bieten besonders in Kombination mit den Bediengeräten der GOT1000-Serie einen kostengünstigen Einstieg in die Prozessautomatisierung.
Die neuen Hochleistungsprozessoren der Modelle Q02PHCPU und Q06PHCPU bieten SPS-Programmen einen Programmspeicher von 28 000 beziehungsweise 60 000 Schritten sowie eine Zykluszeit von 34 ns pro logischer Anweisung. Die für Einzel- und Multiprozessorbetrieb ausgelegten SPSen sind mit 52 spezifischen Prozessregelungsfunktionen ausgestattet. Diese Funktionsbibliothek umfasst neben gängigen Regelalgorithmen wie schnelle Proportional-Integral-Differenzial-Regler (PID) auch komplexe kaskadierte PID-Regelkreise, die nicht mehr eigens aufwendig programmiert werden müssen. Parallel zu den neuen Steuerungen erweitert Mitsubishi Electric die Funktionalität der bestehenden Prozessoren für komplexe Regelungsaufgaben in größeren Prozessanlagen: Alle Prozess-CPU-Module unterstützen jetzt das Steuerungsnetzwerk CC-Link IE (Control and Communication Link Industrial Ethernet) mit einer Datenübertragungsgeschwindigkeit von 1 GBit/s.
Mitsubishi Electric Europe B.V.
Tel. (0 21 02) 4 86 – 0










