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Artikel und Hintergründe zum Thema

Siemens

Lukas Dehling,

Geschäftsjahr 2016 ein "historischer Erfolg"

Siemens hat im Geschäftsjahr 2016 die mehrfach angehobene Jahresprognose übertroffen – dank eines starken industriellen Geschäfts. Und auch für das Jahr 2017 erwartet das Unternehmen in diesem Bereich eine zweistellige Ergebnismarge, trotz eines schwierigen Umfelds.

"Das abgelaufene Geschäftsjahr war eines der stärksten in der Geschichte unseres Hauses, ohne Berücksichtigung von Beteiligungsverkäufen sogar das beste", sagte Joe Kaeser, Vorsitzender des Vorstands bei Siemens.

© Siemens AG

Im Geschäftsjahr 2016 wuchs Siemens im Vergleich zum Vorjahr sowohl beim Auftragseingang als auch bei den Umsatzerlösen um jeweils 5 %. Einen starken Rückgang gab es im Sektor Process Industries and Drives. Diesen Rückgang machten jedoch kräftige Zunahmen wett: in den Bereichen Power and Gas, Energy Management sowie Wind Power and Renewables sowie Wachstum bei anderen Divisionen. Der Rückgang des Gewinns nach Steuern von 7,4 auf 5,6 Mrd. Euro ist auf die Veräußerung der Hörgerätesparte und des Siemens-Anteils an BSH Bosch und Siemens Hausgeräte zurückzuführen.

Neben den Geschäftszahlen des Gesamtgeschäftsjahres hat Siemens auch die Ergebnisse des 4. Quartal präsentiert. Einen Überblick über die einzelnen Sparten sowie Details zur Jahresbilanz gibt folgende Bilderstrecke:

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Ausblick auf 2017

Joe Kaeser gab auch einen Ausblick auf das kommende Geschäftsjahr: Aufgrund des komplexen geopolitischen Umfelds geht er weiterhin von Gegenwind für das Wirtschaftswachstum und das Investitionsklima aus. Daher erwartet Siemens ein geringes Wachstum der Umsatzerlöse, bereinigt um Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte. Im industriellen Geschäft rechnet das Unternehmenjedoch mit einer Ergebnismarge von 10,5 bis 11,5 %.

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