Anfang Februar hat ABB seine Geschäftszahlen für das vierte Quartal und das gesamte Geschäftsjahr 2014 publik gemacht. Danach nahm der Auftragseingang im Jahr 2014 zu, Umsatzeinbußen gab es allerdings unter anderem durch die Division Energietechniksysteme.

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In der
Division Industrieautomation und Antriebe blieb die operative EBITDA-Marge stabil. Die Kosten- und Produktivitätsmaßnahmen konnten die im Quartalsvergleich schwächeren Margen im Solarwechselrichter-Geschäft von Power-One ausgleichen. Auch bei der
Division Prozessautomation blieb die operative EBITDA-Marge gegenüber der Vorjahresperiode stabil. Bei der
Division Energietechniksysteme zeigten sich das Ergebnis und die zugehörige Marge laut ABB verbessert. Die Gründe: Die Belastungen aus Projektverzögerungen und operative Probleme ließen im Vergleich zum Vorjahresquartal erheblich nach. Die Division profitierte etwa von dem Fokus des Konzerns auf Projekte mit höherer Wertgenerierung. Der Blick auf das Gesamtjahr 2014 ergibt ...