RobotikEchtzeit-Steuerung macht Roboter "intelligenter"
Die Integration von Sensoren erschließt der Robotik neue Anwendungsfelder, die weit über einfache Handhabungsaufgaben hinausgehen. Eine Standardprogrammierung, die über Programmzeilen und Positionen die Bewegungsabläufe eines Roboters explizit vorgibt, reicht hierzu allerdings nicht mehr aus.
<p>Beispiel für die Echtzeit-Steuerung von Industrierobotern: Im Fahrzeuginnenraum simuliert ein Mitsubishi-Roboter die Bedienung von Tastern und Schaltern. Startpunkt, Messpunkte und Bewegungen für den automatischen Prüfablauf werden durch handgeführtes Programmieren von Positionen und Bahnkurven festgelegt.</p> © Mitsubishi

