Mikrosystem-WettbewerbiCan 2013 - Deutsche Studenten international erfolgreich

Beim internationalen Studentenwettbewerb iCan 2013, der sich rund um die Mikrosystemtechnik dreht, landeten gleich drei deutsche Teams mit ihren Entwicklungen auf den ersten Plätzen. Sie hängten damit die internationale Konkurrenz aus insgesamt neun Ländern ab.

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VDE, Universität des Saarlandes, Wirbelsäule
© VDE
Ganz nach oben auf das Siegertreppchen des Wettbewerbes 'iCan 2013' schaffte es das Studententeam 'Quasimodo' der Universität des Saarlandes: Die Studenten konzentrierten sich mit ihrer Entwicklung auf Menschen mit Rückenproblemen. Das Mikrosystem baut auf sechsachsigen Winkelsensoren auf, die unter anderem in Handys Anwendung finden. Sie erfassen die Stellung der Wirbelsäule, des Kopfes sowie von Schulter und Hüfte und werten die gewonnenen Daten aus. Bei einer falschen Haltung oder zu langer Passivität (zum Beispiel durch zu langes Sitzen) übermittelt das System seinem Träger einen Hinweis und gibt ihm so die Möglichkeit zur Korrektur. Für diese Entwicklung nahm das Team in Barcelona ein Preisgeld von 2.000 US-Dollar (umgerechnet etwa 1.500 Euro) entgegen.
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