Cybersicherheit in der Industrie
Weidmüller kooperiert mit Fortinet
Weidmüller und Fortinet haben eine Partnerschaft vereinbart, um Cybersicherheitslösungen für OT-Umgebungen bereitzustellen. Ziel ist es, industrielle Netzwerke besser gegen Angriffe abzusichern und gleichzeitig regulatorische Anforderungen wie NIS2 oder den Cyber Resilience Act zu erfüllen.
Weidmüller hat eine strategische Partnerschaft mit Fortinet geschlossen. Beide Unternehmen wollen eine integrierte Lösung entwickeln, die den Einsatz von Cybersicherheit in industriellen Netzwerken vereinfacht. Hintergrund ist die wachsende Konvergenz von IT und OT, die zu höheren Anforderungen an den Schutz von Produktionsanlagen führt.
„Cybersecurity ist ein Schlüsselelement für robuste und nachhaltige Produktionsumgebungen. In Zusammenarbeit mit Weidmüller können wir tiefer in OT-Anwendungen vordringen und unseren Kunden sichere, skalierbare und einfach zu implementierende Lösungen zum Schutz ihrer Anlagen anbieten“, erklärt Joe Sarno, Executive Vice President International Sales bei Fortinet.
Konkret wird die Sicherheitssoftware von Fortinet mit der Hardware von Weidmüller kombiniert. Anwender sollen von nahtlosen Implementierungen profitieren, die durch Implementierungsleitfäden und Support-Angebote unterstützt werden. Ein weiterer Aspekt ist die Einhaltung von regulatorischen Vorgaben, darunter NIS2 und der Cyber Resilience Act.
Mit der Kooperation tritt Weidmüller auch dem Open Fabric Ecosystem von Fortinet bei. Dieses umfasst mehr als 400 Partner mit rund 800 Integrationen, von denen ein großer Teil auf OT- und IoT-Umgebungen spezialisiert ist.










