IT-SecuritySicherheitsbedrohungen im Jahr 2014
Der amerikanische Anbieter von Netzwerksicherheits-Systemen Fortinet hat die wichtigsten Sicherheitsbedrohungen im kommenden Jahr veröffentlicht. Unternehmen, Behörden und Endanwender müssen sich danach insbesondere gegen fünf Bedrohungen wappnen, darunter etwa gegen Android-Malware auf industriellen Kontrollsystemen.

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Die Sicherheitsspezialisten von Fortinet gehen davon aus, dass in den kommenden Jahren die Rekordumsätze für Mobiltelefone zurückgehen werden. Android-Entwickler stehen daher vor der Herausforderung, neue Märkte und Einsatzfelder für das Google-Betriebssystem Android zu finden – etwa Tablets, Spielekonsolen und industrielle Kontrollsysteme (ICS/SCADA). Hackern bleibt diese Entwicklung nicht verborgen. Insbesondere bei industriellen Kontrollsystemen rechnet Fortinet mit den ersten Malware-Vorfällen im kommenden Jahr. Auch wenn die Sicherheitsexperten davon ausgehen, dass es 2014 kein mobiles Stuxnet geben wird, rechnen sie mit Cyberkriminalität, die über den reinen SMS-Betrug hinausgeht. Bedroht sieht Fortinet insbesondere Geräte zur Haushaltsautomatisierung wie Stromverbrauch-Messgeräte oder auch Software mit Remote Login, die zeigt oder bestätigt, wer sich zu einer bestimmten Zeit zu Hause befindet.
